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KUNST MACHT etwas mit uns. Sie macht
uns GANZ. Wir lieben die Kunst. Kunst macht reich. Reich an LEIDENSCHAFT. Zeigt uns das Kreative. Und die UNENDLICHEN MÖGLICHKEITEN.
KUNST MACHT etwas mit uns. Sie macht
uns GANZ. Wir lieben die Kunst. Kunst macht reich. Reich an LEIDENSCHAFT. Zeigt uns das Kreative. Und die UNENDLICHEN MÖGLICHKEITEN.

ANNA VAN DEN HÖVEL
29.10. — 27.11.2026
Anna van den Hövel malt keine Landschaften. Sie arbeitet mit ihnen. Erde, Staub, Gestein und Fundstücke werden Teil ihrer Bildsprache und tragen die Erinnerung eines Ortes in sich. Was entsteht, ist weniger Abbild als Verdichtung – von Zeit, Bewegung und gelebter Präsenz.
Anna van den Hövel malt keine Landschaften. Sie arbeitet mit ihnen. Erde, Staub, Gestein und Fundstücke werden Teil ihrer Bildsprache und tragen die Erinnerung eines Ortes in sich. Was entsteht, ist weniger Abbild als Verdichtung – von Zeit, Bewegung und gelebter Präsenz.

MUZZUMIL RUHEEL // A QUIET WILDNESS
04.09. — 10.10.2026
An der Schnittstelle von Skulptur und Kalligraphie verwandelt der pakistanische Künstler Muzzumil Ruheel Sprache in organische Tiergestalten aus Stahl. Seine Werke hinterfragen Schrift als bloßen Informationsträger und machen sichtbar, was oft unausgesprochen bleibt. Aus Gedanken werden Körper, aus Worten entstehen Wesen.
An der Schnittstelle von Skulptur und Kalligraphie verwandelt der pakistanische Künstler Muzzumil Ruheel Sprache in organische Tiergestalten aus Stahl. Seine Werke hinterfragen Schrift als bloßen Informationsträger und machen sichtbar, was oft unausgesprochen bleibt. Aus Gedanken werden Körper, aus Worten entstehen Wesen.

IGOR PAASCH
07.08. — 27.08.2026
Die Arbeiten von Igor Paasch bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Design und Popkultur. Mit minimalistischer Präzision und einer reduzierten Bildsprache hinterfragt der Berliner Künstler die Mechanismen von Konsum, Identität und Wahrnehmung. Seine Werke greifen die visuelle Ästhetik unserer Gegenwart auf – klar, verführerisch und zugleich voller Brüche. Schönheit wird dabei nicht zum Selbstzweck, sondern zum Ausgangspunkt für Fragen nach Projektion, Bedeutung und den Geschichten, die wir in Bildern über uns selbst erzählen.
Die Arbeiten von Igor Paasch bewegen sich an der Schnittstelle von Kunst, Design und Popkultur. Mit minimalistischer Präzision und einer reduzierten Bildsprache hinterfragt der Berliner Künstler die Mechanismen von Konsum, Identität und Wahrnehmung. Seine Werke greifen die visuelle Ästhetik unserer Gegenwart auf – klar, verführerisch und zugleich voller Brüche. Schönheit wird dabei nicht zum Selbstzweck, sondern zum Ausgangspunkt für Fragen nach Projektion, Bedeutung und den Geschichten, die wir in Bildern über uns selbst erzählen.

ISYAH ASHER X VALENTIN ELIAS RENNER // BREAKING PATTERNS
02.07. — 01.08.2026
Mit Faden, Schnitt und Struktur durchbrechen Valentin Elias Renner und Isyah Asher etablierte Seh- und Denkmuster und machen Material zum Träger von Transformation.
Mit Faden, Schnitt und Struktur durchbrechen Valentin Elias Renner und Isyah Asher etablierte Seh- und Denkmuster und machen Material zum Träger von Transformation.

BIANCA DANIEL // ENOUGH.
29.04. — 11.06.2026
Die Ausstellung der Künstlerin Bianca Daniel versteht sich als Einladung, über das „Genug-Sein“ in einer Welt nachzudenken, die beständig nach „mehr“ verlangt, und widmet sich der Frage, was es heißt, als Frau, als Mensch und als künstlerische Haltung genug zu sein.
Begleitend ist ihr Künstlerbuch ENOUGH. im Verlag Ludvig Rage erschienen.
Die Ausstellung der Künstlerin Bianca Daniel versteht sich als Einladung, über das „Genug-Sein“ in einer Welt nachzudenken, die beständig nach „mehr“ verlangt, und widmet sich der Frage, was es heißt, als Frau, als Mensch und als künstlerische Haltung genug zu sein.
Begleitend ist ihr Künstlerbuch ENOUGH. im Verlag Ludvig Rage erschienen.

ASTOR MILAN SALCEDO // DAWN
24.03.26 — 18.04.26
Astor Milan Salcedo schafft in seiner abstrakten Ölmalerei durch vielschichtige feine Farbüberlagerungen und haptische Strukturen emotionale Bildräume, die das Unsagbare erfahrbar machen und das menschliche „Sein“ reflektieren.
Astor Milan Salcedo schafft in seiner abstrakten Ölmalerei durch vielschichtige feine Farbüberlagerungen und haptische Strukturen emotionale Bildräume, die das Unsagbare erfahrbar machen und das menschliche „Sein“ reflektieren.

GÉRARD WALTHER // MENSCHENBILDER – SEISMOGRAPHEN DER ZEIT
21.02.26 — 18.03.26
Gérard Walther richtet seinen Blick auf den Menschen in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen – als einzelne Figur, im Paar oder im Kollektiv – und macht in seiner vielschichtigen Malerei die Wechselwirkung zwischen individueller Existenz und ihrer Zeit sichtbar.
Gérard Walther richtet seinen Blick auf den Menschen in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen – als einzelne Figur, im Paar oder im Kollektiv – und macht in seiner vielschichtigen Malerei die Wechselwirkung zwischen individueller Existenz und ihrer Zeit sichtbar.

VALENTIN ELIAS RENNER // SPECTRA. THE LANGUAGE OF LIGHT
15.01.26 — 14.02.26
Durch meditative, präzise Fadenarbeiten, die komplexe Zusammenhänge sichtbar machen, entwickelt der Künstler in der Serie „Spectra“ eine neue, farbige Bildsprache, die Licht und Spektrum als Ausdruck von Ordnung und Offenheit verbindet.
Durch meditative, präzise Fadenarbeiten, die komplexe Zusammenhänge sichtbar machen, entwickelt der Künstler in der Serie „Spectra“ eine neue, farbige Bildsprache, die Licht und Spektrum als Ausdruck von Ordnung und Offenheit verbindet.

DANIEL KANNENBERG //
THE 5 PM CLUB
27.11.2025 — 10.01.2026
Inmitten von Selbstoptimierungspraktiken, Pudeln mit Perücken und der Banane entfaltet sich in „THE 5 PM CLUB“ ein vielschichtiges Porträt unserer Zeit. Die Ausstellung reflektiert Themen des Konsums und der Kontemplation, der Realität und Imagination, der Ordnung und der Anarchie – und lädt zu einer gleichermaßen humorvollen wie tiefgründigen Betrachtung ein.
Inmitten von Selbstoptimierungspraktiken, Pudeln mit Perücken und der Banane entfaltet sich in „THE 5 PM CLUB“ ein vielschichtiges Porträt unserer Zeit. Die Ausstellung reflektiert Themen des Konsums und der Kontemplation, der Realität und Imagination, der Ordnung und der Anarchie – und lädt zu einer gleichermaßen humorvollen wie tiefgründigen Betrachtung ein.

CEVIN PARKER // You won't find yourself in someone else's mirror //
11.11.2025 — 25.11.2025
Cevin Parker verbindet Spiegel und abstrakte Malerei zu Bildwelten, in denen Realität und Traum ineinander übergehen.

THE MILLERS //
MADE IN BERLIN
17.09.2025 — 25.10.2025
„Good Vibes Only“ lautet das Lebensmotto des Street-Art-Künstlerduos, bestehend aus Ronny Kindt und Marcus Langenick.
„Good Vibes Only“ lautet das Lebensmotto des Street-Art-Künstlerduos, bestehend aus Ronny Kindt und Marcus Langenick.

MANUELA KARIN KNAUT // UNFINISHED ELEGANCE
30.08. — 13.09.2025
Manuela Karin Knauts Kunst ist geprägt von einem experimentellen und spielerischen Umgang mit Materialien, Raum und Zufall, den sie in ihren Malereien und Installationen miteinander verbindet.
Manuela Karin Knauts Kunst ist geprägt von einem experimentellen und spielerischen Umgang mit Materialien, Raum und Zufall, den sie in ihren Malereien und Installationen miteinander verbindet.

DANIEL KANNENBERG //
ANYTHING BUT ME //

JENS-CHRISTIAN WITTIG //

MANUELA KARIN KNAUT // APÉRO IN CUCINA
24.05. — 28.06.2025

GÉRARD WALTHER // UNE VIE POUR L’ART — EIN LEBEN FÜR DIE KUNST
24.04. — 21.05.2025
Gérard Walther erforscht in seiner expressiven, zwischen Abstraktion und Figuration oszillierenden Malerei seit Jahrzehnten den Menschen als Spiegel und Mitgestalter seiner Zeit, geprägt von persönlichen Erfahrungen, kulturellen Einflüssen und collageartigen Elementen.
Gérard Walther erforscht in seiner expressiven, zwischen Abstraktion und Figuration oszillierenden Malerei seit Jahrzehnten den Menschen als Spiegel und Mitgestalter seiner Zeit, geprägt von persönlichen Erfahrungen, kulturellen Einflüssen und collageartigen Elementen.

CEVIN PARKER // Dreamland //
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