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MAXIMILIAN MAGNUS

 

„Das Wichtigste, was ich schon früh über die Kunst gelernt habe, ist der Respekt vor einer kreativen Arbeit.“

Initiator. Motor. Visionär. So kennen wir Maximilian Magnus, Künstler aus dem schönen Allgäu. Man sieht seinen Werken die Handschrift an. Der gelernte Bühnenmaler setzt bei seinen Arbeiten auf eine Form der Leichtigkeit, die uns so noch nicht begegnet ist. Auf große Formate bannt er sein Innerstes. Manchmal mit viel, manchmal mit wenig Farbe. Aber immer mit dem ganzen Gefühl. Und mit jedem Treffen, mit jedem Gespräch, mit jedem Blick auf seine Kunstwerke verlieben wir uns mehr in das, was wir sehen.

 

Seine Werke entstehen auf einer kreativen Allgäuer Spielwiese. Dort, in seiner Heimat, hat er ein Refugium geschaffen, ideal für einen freien Kopf und künstlerische Prozesse. Mit Blick auf Weiden. Und Weite. Und das Wesentliche. 

Aber nicht nur die eigene Kunst kann hier entstehen und wachsen. Sein eigens hierfür eingerichtetes Treehouse ist Begegnungs- und Wirkungsstätte für befreundete Künstler. Hier entstehen neue Werke, neue Serien — und gemeinsame Projekte.

Wir sitzen im Hinterzimmer unserer Galerie. Wir sind mitten im dritten Lockdown und gönnen uns an diesem Abend einen Geschäftstermin. Fühlt sich fast ein bisschen wie Normalität an. Vorher hat Max zwei seiner großformatige Kunstwerke in der Galerie aufgespannt. Sie zieren nun zwei Wände. Und unsere Blicke können wir kaum lösen. Zurück ins Hinterzimmer. Wir sitzen dort zu sechst. Und eigentlich sollte der Abend den Planungen gelten für dieses Jahr. Wir amüsieren uns bei leckerem Sushi und dem ein oder anderen Glas Wein ( oder sind es Flaschen?) entspannte Stimmung, schöne Geschichten, nette Menschen. Das sind die Zutaten, die unvergessliche Stunden bereiten. Und auch in diesem Fall ist der Abend erst der Anfang von allem.